Diesel-Fahrverbote

Sollten die Kommunen tatsächlich Fahrverbote in einzelnen Städten und Innenstädten einführen, ist das eine Katastrophe für die Menschen, die dringend eine Wohnung suchen. Denn sämtliche Baustellen werden dann zum Erliegen kommen und die dringend benötigten Wohnungen nicht zu Ende gebaut werden können, da sämtliche Baumaschinen, Baugeräte und Transporter mit Diesel betrieben werden.

Umsatzsteuer – keine Nachzahlungszinsen in Bauträger-Altfällen

Der ZDB setzte sich beim Bundesfinanzministerium für betroffene Bauunternehmer ein und konnte erreichen, dass die Finanzverwaltung Betroffenen Nachzahlungszinsen bei Bauträger-Altfällen auf Antrag erlassen wird. Das Bundesfinanzministerium hat sich in diesem Zusammenhang auch zu anderen offenen Fragestellungen geäußert.

Lobbyfilm 2017 „Das Deutsche Baugewerbe: Herausforderungen für die Zukunft“

Der Film skizziert die abgeschlossenen Gesetzesvorhaben in 2017 und zeigt die Forderungen des Baugewerbes gegenüber der Politik in den Bereichen Infrastruktur/ÖPP, Digitalisierung, Wohnungsbau, Energetische Sanierung, Meisterpflicht, Bauproduktenverordnung sowie Entsendeproblematik für die kommenden Jahre auf.

Zumeldung Regierungsprogramm Bürokratieabbau

Handwerkstag mahnt: Aus Defiziten des Nationalen Normenkontrollrates lernen. Grundsätzlich begrüßt der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT), dass die Landesregierung den im vergangenen Jahr angekündigten Normenkontrollrat zum Bürokratieabbau jetzt konkret in Angriff nimmt. Wer den Nationalen Normenkontrollrat als Vorbild nehme, müsse aber auch aus dessen Defiziten lernen, forderte BWHT-Hauptgeschäftsführer Oskar Vogel.

Appell des Mittelstandes zur Bundestagswahl 2017

Das „Bündnis fairer Wettbewerb“ warnt vor der zunehmenden Verdrängung mittelständischer Unternehmen durch staatliche Betriebe. In einem Schreiben an die Generalsekretäre der im Bundestag vertretenen Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl fordern die im Bündnis zusammengeschlossenen Verbände verschiedener Wirtschaftszweige deshalb einen Stopp der Bevorzugung kommunaler Unternehmen und ein ehrliches Bekenntnis der Politik zum Mittelstand in Deutschland.

EU-Dienstleistungspaket: Aufatmen im Handwerk

Die von der Kommission im Januar vorgestellte Initiative wertete das Handwerk noch als Angriff auf die Meisterpflicht, sah sie doch vor, neue und veränderte Berufsreglementierungen künftig anhand eines umfassenden Kriterienkatalogs zu überprüfen. Das nun vom Rat der Europäischen Union verabschiedete Papier hingegen stärkt die Mitgliedsstaaten, indem es ihnen weiterhin erlaubt, selbst über Berufsreglementierungen zu entscheiden. Was bedeutet, dass Deutschland in Sachen Meisterpflicht weiter so verfahren kann wie bislang.