Produktbeschreibung

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Die Richtlinie „Fassadensockelputz / Außenanlagen“ die vom

  • Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg

in Zusammenarbeit mit dem

  • Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V.

im Januar 2013 neu aufgelegt und herausgegeben wurde, ist bereits in erster Auflage im Januar 2002 und in zweiter Auflage im März 2004 erschienen. Aufgrund zahlreicher Neuentwicklungen und überarbeiteten technischen Regelwerken haben die beiden Herausgeber das Standardwerk „Richtlinie für die fachgerechte Planung und Ausführung des Fassadensockelputzes sowie des Anschlusses der Außenanlage“ – kurz “Sockelrichtlinie“ – umfassend überarbeitet, um die fachgerechte Ausführung dieser problembehafteten Schnittstelle Fassadensockelputz/Außenanlage weiter zu optimieren.

In der Sockelrichtlinie werden Lösungsvorschläge für verschiedene Anschluss-Situationen im Bereich Fassadensockel/Außenanlage erläutert und zeichnerisch dargestellt. Die Sockelrichtlinie beschreibt zum Ausgabezeitpunkt (01/2013) den Stand der Technik. Sie baut auf der zweiten Auflage (03/2004) auf, die sich weitgehend als allgemein anerkannte Regel der Technik durchgesetzt hat und berücksichtigt die Vorgaben der einschlägigen Normen und technischen Regelwerke.

Die Sockelrichtlinie beinhaltet auf über 100 Seiten 34 Details. Gegenüber der zweiten Auflage wurden insbesondere folgende Punkte einer Aktualisierung unterzogen bzw. neu aufgenommen:

  • Erweiterung der Sockeldetails für Putzfassaden im Neubau und bei Putz-Renovierung/Modernisierung im Altbau
  • Erweiterung der Sockeldetails mit Außenwärmedämmung im Neu- und Altbau
  • Modernisierung von Sockeln bei verputzter Außenwärmedämmung
  • Neuaufnahme von Sockeldetails an Treppen, Balkonen und an Flachdächern
  • Instandsetzung von Sockelschäden
  • Sockelausbildung bei nachträglicher Kelleraußenwandabdichtung
  • Hinweisschreiben für Fachunternehmen an der Fassaden und an der Außenanlage

Die Details der Sockelrichtlinie sind in folgende Abschnitte gegliedert:

  • Putz, Neubau
  • Außenwärmedämmung, Neubau
  • Putz, Altbau
  • Außenwärmedämmung, Altbau
  • Instandsetzung und Kellersanierung

Erfreulicherweise haben bei der Erstellung der dritten Auflage der Sockelrichtlinie neben den Herausgebern SAF und GaLaBau BW folgende Bundes- und Fachverbände mitgewirkt:

  • Bundesverband Ausbau und Fassade (BAF) im Zentralverband Deutsches Baugewerbe, Berlin
  • Fachverband Fliesen und Naturstein im Zentralverband Deutsches Baugewerbe, Berlin
  • Landesinnungsverband des Maler- und Lackierhandwerks Baden-Württemberg
  • Verband Farbe Gestaltung Bautenschutz Hessen, Frankfurt/M.
  • Förderkreis Wärmeschutz des SAF
  • Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, Landesgeschäftsstelle Baden-Württemberg e. V., Stuttgart
  • Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e. V. Baden-Baden
  • Industrieverband Hartschaum e. V., Heidelberg
  • Industrieverband WerkMörtel e. V., Duisburg

Mit den dargestellten Details werden von den herausgebenden und mitarbeitenden Fachverbänden die derzeitigen praktischen Erkenntnisse aufgezeigt. Die Richtlinie gibt Hinweise für die fachgerechte Planung und Ausführung der am Fassadensockel und des Geländeanschlusses der Außenanlage beteiligten Gewerke.

Ziel dieser Richtlinie ist deren konsequente Anwendung, beginnend in der Planungs- und Ausschreibungsphase durch den Architekten/Landschaftsarchitekten/Planer und später bei der Ausführung durch z. B. die Fachunternehmen des Stuckateurhandwerks und des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaues.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

  1. Einleitung
  2. Geltungsbereich
  3. Planung
  4. Voraussetzung für den Beginn der Putzarbeiten
  5. Putzgrund
    1. Mauerwerk, Beton
    2. Hochwärmedämmendes Mauerwerk
    3. Extrudierte Polystyrol-Hartschaumstoffplatten (XPS-Platten) im Übergang Fassade/Sockel
    4. Putz auf mineralischer Abdichtung
    5. Putz auf Bitumenbeschichtung
    6. Putzprofile im Sockelbereich
  6. Ausführung der Putzarbeiten
    1. Allgemeines
    2. Sockelputz und Kellerwandaußenputz
    3. Schutzmaßnahmen auf Putz und verputzter Außenwärmedämmung (Putzabdichtung)
  7. Voraussetzung für den Beginn der Garten- und Landschaftsbauarbeiten
  8. Ausführung der Garten- und Landschaftsbauarbeiten
    1. Geländeausführung
    2. Entsiegelungsmaßnahmen
  9. Detailanschlüsse und -Beschreibungen

 

  1. Putz – Neubau
    1. Sockelausbildung mit Abschlussblech – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
    2. Sockelausbildung mit Abschlussblech – Geländeanschluss: Belag mit regelgerechtem Gefälle
    3. Sockelausbildung mit Putzkante – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
    4. Sockelausbildung mit Putzkante – Geländeanschluss: Belag mit regelgerechtem Gefälle
    5. Sockelausbildung ohne Putzkante – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
    6. Sockelausbildung ohne Putzkante – Geländeanschluss: Belag mit erhöhter Pflasterzeile
    7. Sockelausbildung ohne Putzkante – Geländeanschluss: Asphalt mit Walzkante
    8. Sockelausbildung ohne Putzkante – Geländeanschluss: Rinne bei Geländegefälle zum Gebäude (Ausnahmefall)
    9. Sockelausbildung auf mineralischer Abdichtung: Putzsystem mit Armierung – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
    10. Sockelausbildung auf bituminöser Abdichtung: mit Haftbrücke – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
  2. Außenwärmedämmung – Neubau
    1. Varianten unterer Abschlüsse von Außenwärmedämmungen
      1. Außenwärmedämmung mit geradem Abschluss
      2. Außenwärmedämmung mit schrägem Abschluss
      3. Außenwärmedämmung mit schrägem Abschluss vollständig abgedichtet
    2. Sockelausbildung mit Putzkante und Anschluss an Perimeterdämmung – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
    3. Sockelausbildung flächenbündig mit schrägem Abschluss – Geländeanschluss: Belag mit regelgerechtem Gefälle
    4. Sockelausbildung mit Sockelrücksprung und geradem Abschluss – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
    5. Sockelausbildung mit nachträglicher mineralischer Abdichtung – Anschluss: Massivtreppe
    6. Sockelausbildung bei nachträglich versetzter Treppe – Anschluss: Massivtreppe
    7. Sockelausbildung bei nachträglich versetzter Treppe – Anschluss: Massivtreppe mit Kehrrinne
    8. Sockelausbildung an Treppen mit Sockelfliese und Sockelblech – Anschluss: Massivtreppen mit Kehrrinne
    9. Barrierefreie Übergänge an Türen und Toren – Geländeanschluss: Rinne
    10. Sockelausbildung mit Sockelblech – Anschluss: Balkone und Terrassen
    11. Sockelausbildung flächenbündig, in Belagebene einbindend – Anschluss: Balkone und Terrassen mit lose verlegten Platten
    12. Sockelausbildung einbindend – Anschluss: Balkone und Terrassen mit lose verlegten Belägen auf Flachdach-dämmung
    13. Sockelausbildung mit Sockelfliese – Anschluss: Balkone und Terrassen mit Platten oder Fliesen auf Estrich und Dämmung
  3. Putz – Altbau
    1. Sockelausbildung bei Putz-Renovierung/Modernisierung – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
    2. Sockelausbildung bei Putz-Renovierung/Modernisierung mit Verplombung – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
    3. Sockelausbildung bei Putz-Renovierung/Modernisierung – Geländeanschluss: Belag/Asphalt bei bestehenden nicht veränderbaren Belägen
    4. Sockelausbildung bei Renovierung der Außenwärmedämmung mit Verplombung – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
  4. Außenwärmedämmung – Altbau
    1. Sockelausbildung mit Sockelrücksprung und geradem Abschluss – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
    2. Sockelausbildung mit Sockelabschlussprofil oberhalb Gelände – Geländeanschluss: über bestehenden nicht veränderbaren Belägen
    3. Sockelausbildung flächenbündig und geringer Einbindung – Geländeanschluss: erhöhte Pflasterzeile an bestehende nicht veränderbare Beläge
    4. Sockelausbildung bei Aufdoppelung – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe
    5. Sockelausbildung bei Aufdoppelung – Geländeanschluss: Belag mit erhöhter Pflasterzeile
  5. Putz – Instandsetzung von Sockelschäden
    1. Instandsetzung von Sockelschäden: Schadenszustand – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe oder Beläge
    2. Instandsetzung von Sockelschäden: Rückbau des schadhaften Putzes – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe oder Beläge
    3. Instandsetzung von Sockelschäden: Neuherstellung des Sockelputzes – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe oder Beläge
  6. Sockelausbildung bei nachträglicher Kelleraußenwand-Abdichtung – Geländeanschluss: Spritzschutzstreifen/Kiestraufe

Literatur

  1. Begriffe/Definitionen
  2. Hinweise zum Fassadensockelputz
  3. Hinweise zum Anschluss Fassadensockelputz/Außenanlage Schlussbemerkung

Auflage
1/2013 (3. überarbeitete Auflage)

Umfang
112 Seiten

Format
A4

Herausgeber
Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg
Wollgrasweg 23
70599 Stuttgart

und

Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau
Baden-Württemberg e. V. (GaLaBau)
Filderstraße 109/111
70771 Leinfelden-Echterdingen

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